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Sierra Nevada: Texas Western 1 - Western

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Trotz seiner Jugend hat Charly Sunshine einen guten Ruf im Lande. Zwischen Sacramento und Fresna gibt es keinen besseren Jäger als diesen Blonden. Die wenigen Rancher am Yosemiteriver und am Kingsriver ließen Charly kommen, wenn irgendein Raubwild in ihr Gehege einbrach. Mißmutig hockt er nun in Wacos Schenke in Sutter Creek und starrt gelangweilt auf die Straße hinaus. Sc Trotz seiner Jugend hat Charly Sunshine einen guten Ruf im Lande. Zwischen Sacramento und Fresna gibt es keinen besseren Jäger als diesen Blonden. Die wenigen Rancher am Yosemiteriver und am Kingsriver ließen Charly kommen, wenn irgendein Raubwild in ihr Gehege einbrach. Mißmutig hockt er nun in Wacos Schenke in Sutter Creek und starrt gelangweilt auf die Straße hinaus. Schon seit zwei Stunden wartet er auf seinen Auftraggeber. Zwei Stunden, wie Charly dieses elende Warten haßt. Er schimpft auf Barrigs, der nichts von Pünktlichkeit hält. Ein einzelner Reiter, der die Straße herunterkommt, erweckt Charlys Aufmerksamkeit. Er zügelt dicht vor der Schenke seinen heißblütigen Rappen und gleitet gewandt aus dem Sattel. Er ist schlank und etwa fünf Fuß groß. Er hebt lachend die Hand, um einige Bekannte zu begrüßen, ehe er den Sombrero vom Kopf nimmt und sich Luft zufächelt. Eine Frau, denkt Charly verblüfft, als er gewahrt, wie eine Fülle lichtblonden Haares über die Schulter des Reiters fällt. Dann entschwindet sie seinem Blickfeld und taucht gleich darauf in der Schenke auf. Schnurgerade geht sie auf den Keeper zu. »Tag, Waco«, grüßt sie mit heller Stimme, »kannst du mir vielleicht verraten, wo ich Charly Sunshine treffe? Dad war mit ihm hier verabredet.« Tim Waco deutet mit dem Kopf zum Ecktisch hinüber. »Dort hockt er, Miss Russel«, sagt er freundlich, »schätze, Charly ist schon mächtig ungeduldig.«


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Trotz seiner Jugend hat Charly Sunshine einen guten Ruf im Lande. Zwischen Sacramento und Fresna gibt es keinen besseren Jäger als diesen Blonden. Die wenigen Rancher am Yosemiteriver und am Kingsriver ließen Charly kommen, wenn irgendein Raubwild in ihr Gehege einbrach. Mißmutig hockt er nun in Wacos Schenke in Sutter Creek und starrt gelangweilt auf die Straße hinaus. Sc Trotz seiner Jugend hat Charly Sunshine einen guten Ruf im Lande. Zwischen Sacramento und Fresna gibt es keinen besseren Jäger als diesen Blonden. Die wenigen Rancher am Yosemiteriver und am Kingsriver ließen Charly kommen, wenn irgendein Raubwild in ihr Gehege einbrach. Mißmutig hockt er nun in Wacos Schenke in Sutter Creek und starrt gelangweilt auf die Straße hinaus. Schon seit zwei Stunden wartet er auf seinen Auftraggeber. Zwei Stunden, wie Charly dieses elende Warten haßt. Er schimpft auf Barrigs, der nichts von Pünktlichkeit hält. Ein einzelner Reiter, der die Straße herunterkommt, erweckt Charlys Aufmerksamkeit. Er zügelt dicht vor der Schenke seinen heißblütigen Rappen und gleitet gewandt aus dem Sattel. Er ist schlank und etwa fünf Fuß groß. Er hebt lachend die Hand, um einige Bekannte zu begrüßen, ehe er den Sombrero vom Kopf nimmt und sich Luft zufächelt. Eine Frau, denkt Charly verblüfft, als er gewahrt, wie eine Fülle lichtblonden Haares über die Schulter des Reiters fällt. Dann entschwindet sie seinem Blickfeld und taucht gleich darauf in der Schenke auf. Schnurgerade geht sie auf den Keeper zu. »Tag, Waco«, grüßt sie mit heller Stimme, »kannst du mir vielleicht verraten, wo ich Charly Sunshine treffe? Dad war mit ihm hier verabredet.« Tim Waco deutet mit dem Kopf zum Ecktisch hinüber. »Dort hockt er, Miss Russel«, sagt er freundlich, »schätze, Charly ist schon mächtig ungeduldig.«

6 review for Sierra Nevada: Texas Western 1 - Western

  1. 5 out of 5

    Sascha Vennemann

    Der Jäger Charly Sunshine und sein treuer Wolfshund Anco werden vom Rancher Barrigs beauftragt, gegen die Weidereiter der El-Santos-Bande vorzugehen. Aber Sunshine jagt nur Tiere und verweist daher auf den moralisch zwielichtigeren Kollegen Tigre Flet, der sich vielleicht für die Aufgabe eignet. Als El Santos allerdings Charlys besten Kumpel, den mexikanischen Eremiten Juan Chanchito erschlägt, weil dieser ihm nicht verraten will, wo er eine riesige Goldader in der Sierra Nevada gefunden hat, wi Der Jäger Charly Sunshine und sein treuer Wolfshund Anco werden vom Rancher Barrigs beauftragt, gegen die Weidereiter der El-Santos-Bande vorzugehen. Aber Sunshine jagt nur Tiere und verweist daher auf den moralisch zwielichtigeren Kollegen Tigre Flet, der sich vielleicht für die Aufgabe eignet. Als El Santos allerdings Charlys besten Kumpel, den mexikanischen Eremiten Juan Chanchito erschlägt, weil dieser ihm nicht verraten will, wo er eine riesige Goldader in der Sierra Nevada gefunden hat, wird die Sache für Sunshine persönlich. Er sinnt nun auf Rache an Santos und ist dafür sogar bereit, mit dem durchtriebenen Tigre Flet zu paktieren. // "Sierra Nevada" vom 2016 verstorbenen Autor Joe Juhnke erschien als Romannachdruck bereits in mehreren Inkarnationen beim Kelter Verlag, u.a. als erster Roman bei den "Texas Western". Der simple Rache-Western beschreitet keine sonderlich originellen Wege und wirkt sprachlich etwas angestaubt, ist aber insgesamt gesehen als Einzelroman durchaus unterhaltsam.

  2. 5 out of 5

    EG Ward

  3. 4 out of 5

    Mary Raycraft

  4. 4 out of 5

    Jeffrey Craig Wilcox

  5. 5 out of 5

    Miranda danford

  6. 4 out of 5

    Melissa Avery

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